Warum echte Männer Yoga machen

Yoga ist kein Frauensport, klare Sache. Auf den Matten der Republik sieht man (zum Glück) immer mehr Männer. Und das hat Gründe:

1. Yoga ist nichts für Weicheier

Yoga ist – wenn man es richtig praktiziert – ganz schön anstrengend. Zum einen natürlich körperlich, zum anderen auch mental. Viele Asanas fordern weitaus mehr als etwas Flexibilität, nämlich ganz viel Kraft und noch mehr Konzentration.

 

2. Yoga ist eine echte Alternative zum Saufen

Spätestens Donnerstagmittag bekommen Jungs den Drang, ein oder zwei Bier zu trinken, um eine stressige Woche hinter sich zu lassen. Normal, finde ich auch geil. Statt des „Hard Reset“ an der Theke tut es aber auch eine längere Yoga-Session mit Meditation als Abschluss. Der Kopf lässt mal so richtig los und der Körper ist (wenn man alles richtig macht) derbe (muskel)verkatert.

 

3. Yoga ist ein Frauenmagnet

Definitiv eine Verbesserung gegenüber den fiesen, halslosen Typen aus der Muckibude. Yoginis sind zumeist sanftmütig und riechen selten so streng wie die Pumper. Man darf das offene Lächeln aber auf keinen Fall missverstehen, die Frau auf der anderen Matte ist einfach nur sehr entspannt und guter Laune. Am liebsten mag ich weibliche Gesellschaft bei den Morgenklassen um 8:00, wenn die Unausgeschlafenen unter sich sind.

 

4.  Yoga ist gut zu deinem Körper

Wer Fußball spielt, weiß: Jedes Jahr über 30 schmerzt stärker und länger. Beim Yoga stellen sich die meisten Männer (vor allem ich) aufgrund mangelnder Grazie, verkürzter Sehnen und altersschwacher Gelenke erst mal etwas dämlich an. Nach einiger Zeit zeigen sich aber die Vorteile gegenüber klassischer Sportarten: Gerader Rücken und weniger bis keine Gelenkschmerzen.

#namaste #berlin #neukölln – up early again, being a good yogi and all 🕢

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5. Yoga macht deinen Sex besser

Glaub es einfach.